WordPress Hosting Vergleich

wordpress hostingHier finden Sie unseren WordPress Hosting Vergleich. WordPress ist aktuell eines der beliebtesten Blog- und CMS-Systeme auf dem Markt. Die großen Vorteile von WordPress liegen auf der Hand. WordPress ist kostenlos verfügbar, sehr einfach zu bedienen und zu erweitern und mitlerweile so stark verbreitet, das es unzählige kostenlose Templates und Erweiterungen für das System gibt. Egal ob Blog, kleiner Online Shop oder Firmenwebseite – mit WordPress ist so ziemlich alles machbar. Falls Sie sich noch nicht so gut mit WordPress auskennen oder Fragen zu Wordpres haben finden Sie weiter unten umfanreiche Informationen zum Thema und ein FAQ.

Bei allen, hier im WordPress Hosting Vergleich vorgestellten Webspace Paketen, ist WordPress ohne Probleme lauffähig. Alle Webspace Anbieter aus der Tabelle unten bieten WordPress als sog. One-Klick-Installation mit an oder haben WordPress vorinstalliert.

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Der WordPress Hosting Vergleich

 WebgoAlfahostingStrato1und1
PaketnameGoPaket GoldMulti XLWP PlusWP Unlimited
Kostenlose inkl. Domains 3223
Speicher88 GB25 GB100 GBunbegrenzt
PHP Memory Limit256 MB96 MBkAkA
Datenbanken25103 (auf SDD)unbegrenzt
Subdomainsunbegrenzt5001000unbegrenzt
Vertragslaufzeit(en)
in Monaten
124/6/12/241212
Preis mtl.
(einmaliges Setup)
3,95€
(kostenlos)
3,99€
(kostenlos)
7,99€
(14,90€)
9,99€
(14,99€)
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Sind Sie nicht fündig geworden? Dann werfen Sie doch mal einen Blick in unseren großen Webspace Vergleich »

*Alle Angaben ohne Gewähr – Alle Preise in EUR

wordpress hosting anbieter

Tipps zum WordPress Hosting und Vergleich

Was ist WordPress?

WordPress ist eine Blog- oder auch CMS-Software, die kostenlos erhältlich ist und mit der praktisch jegliche Art von Webseite aufgebaut werden kann. Einmal installiert stellt WordPress dank seiner großen Anzahl von Plugins (Erweiterungen) und Layouts (Themes) das ultimative CMS (Content Management System) dar, mit dessen Hilfe ohne Probleme Blogs, Online Shops oder Nachrichtenportale erstellt werden können.

wordpress w3 techs

Verbreitung von WordPress laut w3Techs

Verbreitung von WordPress

WordPress ist heute mit großem Abstand das am meisten verwendete Blog- und Webseiten-CMS überhaupt. Laut der aktuellen Statistiken auf w3techs sind aktuell mehr als 60% aller Websites, welche ein CMS einsetzen, auf WordPress basierend. Schon vor einiger Zeit hat WordPress damit den bisherigen Marktführer Joomla abgehängt. Auch Drupal und Typo3, welche weit verbreitet sind, sind trotzdem weit abgeschlagen.

Vorraussetzungen für das Hosting von WordPress

Einzige Voraussetzung für die Nutzung von WordPress ist natürlich ein Webspace-Paket, welches die Scriptsprache PHP besitzt und darüber hinaus eine MySQL-Datenbank verwendet. Im Normalfall bieten dies jedoch alle Webspace Anbieter an. Es sei denn, Sie benutzen einen wirklich extrem günstigen Anbieter, der keine MySQL-Datenbank im Angebot hat. Wer außerdem vorhat mit seiner Internetseite Geld zu verdienen, sollte im Zuge einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) lieber nicht versuchen, einfach nur den günstigsten Anbieter zu finden. Bei einem zu günstigen Webspace-Paket, kann es auf der Seite nämlich zu starken Verzögerungen bei der Lade- und Reaktionszeit kommen. Dies führt dann dazu, dass bekannte Suchmaschinen wie Bing, Yahoo oder Google diese Webseite nicht als wichtig erachtet und sie mit einem besonders schlechten Ranking abstraft.

wordpress google trends

Das Interesse an WordPress ist laut Google Trends immer noch steigend.


Checkliste: Mindestvoraussetzungen an das WordPress Hosting

Folgende Vorraussetzungen sollte ein Webspace oder Server mitbringen, damit WordPress darauf läuft.

  • PHP: Version 5.2.4 oder höher
  • MySQL: Version 5.0.15 oder höher
  • Memory Limit: Mindestens 32 MB, empfohlen sind jedoch 64 MB oder mehr. Für umfangreichere Projekte mit vielen Plugins 128MB oder mehr.
  • Optional aber wichtig: Apache mod_rewrite sollte aktiviert sein, sodass WordPress mit sauberen URLs (Permalink) umgehen kann. Mod_rewrite ist ein Modul des Apache-Servers, welches aktiviert sein sollte und für die Verwaltung und Vergabe von Permalinks und URLs verantwortlich ist.
    Wofür benötigt man mod_rewrite?
    Mit mod_rewrite: www.webspaceanbieter24.de/wordpress-hosting/
    Ohne mod_rewrite: www.webspaceanbieter24.de/?p=12345
    Nur die „sprechenden“ URLs sind für Suchmaschinen lesbar und verständlich!
  • Speicher: 50 MB Speicher für die Grundinstallation

wordpress com screenshot

WordPress Hosting: Worauf sollte noch geachtet werden?

Drei große Fragen stellen sich letzten Endes bei der Wahl Ihres Webspace Anbieters. Diese betreffen die Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit des Webspace Anbieters. Je nachdem was Sie genau mit der Seite vorhaben, sollte hier abgewogen werden, was Ihnen jeweils wie wichtig erscheint. Im Idealfall wählen Sie einen guten Mix aus allen drei Dingen aus.

Kurze Checkliste zum WordPress Hosting Vergleich

  • Performance! – Am besten Angebote mit viel PHP Memory wählen, minimum 64MB, besser mehr.
  • Flexibilität! – Flexible Vertragslaufzeiten sind zu bevorzugen. Unsere Empfehlung: erstmal nicht mehr als 12 Monate festlegen.
  • Speicherplatz! – Die Installation benötigt nur 50MB aber für größere WordPress-Projekte mit vielen Multimedia-Inhalten benötig viel Webspace, ebenso ist eine Traffic-Flatrate unverzichtbar. Unsere Empfehlung: 2GB – 5GB oder mehr.
  • Sicherheit & Backups! – Backups sollten min. alle 24h vom Webspace Anbieter erstellt werden.
  • Support! – Grundsätzlich sollte die Serviceline rund um die Uhr erreichbar sein, schließlich sollte Ihnen im Falle eines Ausfalls auch Tag und Nacht geholfen werden können.

Eine ausführlichere Liste finden sie weiter unten.

Funktionen von WordPress

Über das sog. Backend können ohne Probleme Artikel auf Ihrer Seite verfasst und ebenso Bilder oder Videos eingefügt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Seiten und Beiträge in verschiedene Kategorien zu unterteilen. Zusätzlich können Schlagworte vergeben werden und die Kommentarfunktion ist für Leser ist jederzeit ein- und ausschaltbar. Des Weiteren ist WordPress von Natur aus extrem günstig für Suchmaschinen konzipiert und Suchmaschinen wie Google oder Yahoo können Ihre Seite aus diesem Grund besonders schnell finden.

Was ist Webhosting?

webspaceZunächst sollte einmal geklärt werden, was Webhosting überhaupt ist. Um eine Website im Internet verfügbar zu machen, muss sie auf einem Rechner, der ständig aktiv ist, hochgeladen werden. Dafür könnte theoretisch auch der eigene PC dienen, was aber aus verschiedenen Gründen nicht ratsam wäre: Die eigene Internetverbindung ist vergleichsweise langsam und störanfällig; außerdem würde der Stromverbrauch erheblich ansteigen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswerter, sich den – meist ohnehin nur sehr geringen – notwendigen Speicher auf einem fremden Server-PC zu mieten. Dieses Mieten wird als Webhosting bezeichnet.

Der Webhoster unterhält dabei entweder ein eigenes Rechenzentrum oder hat wiederum seinerseits Server-Kapazitäten in einem Rechenzentrum angemietet. Die dort vorhandenen Server sind für ihre Aufgabe speziell optimiert: Die Prozessoren sind für maximalen Datendurchsatz entwickelt, die Festplatten sind wesentlich langlebiger als Produkte im Consumer-Bereich. Die Strom- und Internetanbindung ist redundant ausgelegt. Das bedeutet, dass selbst bei dem Ausfall einer Leitung das Rechenzentrum weiterbetrieben werden kann. Zum Schutze der Daten wird ein sogenanntes RAID verwendet, was – vereinfacht gesagt – die mehrfache parallele Datensicherung auf mehreren Festplatten meint. Dadurch gehen die Daten nicht verloren, selbst wenn ein Speichermedium einmal ausfallen sollte.

Welche WordPress Hosting-Arten gibt es?

artenWebhosting beschreibt nur eine Art Oberbegriff des Mietens von Speicherplatz, wird aber häufig auch mit dem sogenannten Shared Hosting gleichgesetzt. „Sharing“ bedeutet ins Deutsche übersetzt teilen – und genau das beschreibt das Shared Hosting auch. Konkret wird also ein Server von mehreren Endkunden genutzt, die jeweils nur einen Teil des Speicherplatzes zugewiesen bekommen. Die Vorteile für den Webhoster liegen darin, dass er seine Kapazitäten bestmöglich ausnutzen kann. Der Kunde profitiert von sehr günstigen Preisen. Der Nachteil des Shared Hostings liegt aber in der beschränkten Leistung: Denn einen Server teilen bedeutet auch, dass sich der Arbeitsspeicher und der Prozessor geteilt wird. Dadurch kann eine hohe Performance bei vielen Zugriffen nicht immer sichergestellt werden. Außerdem hat der Endkunde keinen Root-Zugriff, ist hinsichtlich bei der Administration also stark eingeschränkt.

Der Virtual Server (VPS) ähnelt dem Shared Hosting in gewisser Weise. Der Kunde erhält einen eigenen, virtualisierten Server. Physisch gesehen werden aber auch hier mehrere Endkunden auf einen einzigen Server aufgeschaltet der größte Unterschied besteht darin, dass voller Administrator-Zugriff besteht. Die eigene Server-Verwaltung ermöglicht eine größere Freiheit, erfordert aber auch mehr Know-how beim Nutzer. Durch fehlerhafte Einstellungen kann das System zerstört werden; ausbleibende Updates gefährden die Sicherheit. Dabei muss es nicht einmal eigenes Verschulden sein, wenn es zu Schäden kommt: Weil mehrere Kunden auf einen Server geschaltet werden, können auch deren Versäumnisse für eine solche Instabilität sorgen. Ein weiterer Unterschied beim VPS ist die in der Regel höhere Leistung. Der Webhoster sichert seinen Kunden eine bestimmte Mindestleistung zu, damit eine gewisse Performance sichergestellt werden kann.

Weil WordPress vor allem für einfache Websites verwendet wird, sind die Anforderungen hinsichtlich Performance und Speicherplatz nicht sehr hoch.Viele Hoster bieten spezielle WordPress Hosting-Tarife an, die für wenige Euro im Monat einen speziell auf WordPress zugeschnittenes Shared-Hosting oder einen kleinen Virtual Server beinhalten (siehe auch unser WordPress Hosting Vergleich oben). Außerdem ist WordPress als CMS bereits vorinstalliert, sodass der Endkunde direkt loslegen kann.

Ein Dedicated Server hingegen ist auch technisch gesehen ein unabhängiger Server, der nur dem Endkunden zur Verfügung steht. Hier steht die maximale, vor allem eindeutig definierte Leistung zur Verfügung. Ein Dedicated Server kann sowohl vom Webhoster administriert werden (Managed Server) als auch vom Kunden selbst (Root Server). Ein von Hoster administrierter Server ist allerdings etwas teurer, weil der zusätzliche Verwaltungsaufwand auch finanziert werden muss.

Die letzte Variante ist das sogenannte Cloud Hosting. Wer bereits eine Cloud wie Dropbox, Microsoft OneDrive oder Google Drive nutzt, kennt das Prinzip: Eigene Daten werden auf einen Server gespeichert, um von mehreren Endgeräten aus Zugriff zu erhalten und gleichzeitig die Daten zu sichern. Im Vergleich zu diesen Anbietern haben einige Webhoster Cloud Hosting-Tarife im Angebot, die über einen größeren Speicherplatz verfügen und dabei etwas günstiger sind. Der Vorteil gegenüber großen, bekannten Cloud-Dienstleistern besteht möglicherweise in der höheren Datensicherheit eines deutschen Rechenzentrums.

Nach welchen Kriterien sollte eine WordPress Hosting Auswahl im Detail erfolgen?

tippsDie Frage, ob WordPress als CMS zur Verfügung steht, muss bei den oben aufgeführten WordPress Hostern nicht geklärt werden. Die Auswahl sollte deshalb nach folgenden Kriterien erfolgen:

  • Speicherplatz

    Aktuelle WordPress Hosting-Tarife bieten zumeist mindestens 2 GB Webspace. Ob dieses Volumen ausreichend ist, lässt sich am besten anhand der Größe der Daten beurteilen, die auf der Website veröffentlicht werden sollen. Sofern bereits bekannt ist, mit welchen Fotos, Texten oder gar Videos die Website gelauncht wird, kann eine Abschätzung erfolgen. Einige WordPress Hoster bieten zudem die Möglichkeit, den Bedarf über einen Test-Account abzuschätzen.

    Wer sich hier noch unsicher ist, sollte einen Tarif wählen, der eine Erweiterbarkeit zulässt. Die meisten Hoster erlauben es, auch während der Vertragslaufzeit in einen höherwertigen Tarif zu wechseln, wenn eine höhere Kapazität benötigt wird.
    Neben der Frage nach der Größe des Speichers ist auch die Art nicht ganz irrelevant: Üblicherweise wird der Webspace auf einer konventionellen HDD bereitgestellt. In einigen Fällen steht dafür aber auch eine SSD zur Verfügung. Durch den schnelleren Speicher erhöht sich auch die Performance.

  • Traffic

    Die meisten Tarife WordPress Hosting beinhalten heute unbegrenztes Datenvolumen. Dieses Datenvolumen wird immer dann benötigt, wenn ein Besucher die Website aufruft. Obligatorisch ist das fehlende Traffic-Limit allerdings nicht. Bei entsprechenden Tarifen sollte geklärt werden, welche Kosten bei einer Überschreitung des Traffic-Limits anfallen.

  • Hardware

    Bei einfachen Shared Hosting-Tarifen werden zu Arbeitsspeicher und CPU in der Regel keine Aussagen gemacht. Schon bei VPS-Angeboten ist das anders: Eine oder bessere mehrere CPU-Kerne verbessern die Geschwindigkeit nicht nur beim WordPress Hosting. Vor allem, wenn hohe Besucherzahlen erwartet werden, wird eine entsprechende Leistung benötigt. Weiterhin sollte dabei berücksichtigt werden, dass der Suchalgorithmus von Suchmaschinen wie Google bei seinen Treffern auch die Performance der Seite mitberücksichtigt.

  • Sicherheit

    Das Thema Sicherheit kann gleich aus mehreren Perspektiven betrachtet werden. Zum einen gibt es natürlich die technische Sicherheit: Redundante Internetversorgungen und eine unterbrechungsfreie Stromversorgung sorgen für eine hohe Verfügbarkeit; die Website ist also praktisch immer zu erreichen. Vor allem beim Betrieb von Online-Shops ist dieser Aspekt wichtig, denn eine Nicht-Verfügbarkeit sorgt auch für Umsatzeinbrüche. Ein RAID zum Schutz der Dateien gehört dabei allerdings zum Standard.

    Die zweite Dimension beim Thema Sicherheit betrifft den Datenschutz. In Deutschland ist die Gesetzgebung vergleichsweise streng, im Ausland – vor allem im nicht-EU-Ausland – muss das keinesfalls so sein. Aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, wo das Rechenzentrum betrieben wird. Die Regel ist allerdings, dass hiesige Anbieter auch über einen deutschen Standort verfügen.

  • Support

    Die meisten Hoster versprechen bei Problemen eine schnelle und kompetente Hilfe. Nicht immer steht die aber tatsächlich zur Verfügung. Vor dem Vertragsabschluss ist es ratsam, sich darüber zu informieren, wie zufrieden andere Kunden mit der Unterstützung sind. Auch ein 24-Stunden Support ist keinesfalls selbstverständlich

  • Vertragsbedingungen

    Üblich sind bei den meisten Hostern Vertragslaufzeiten von 12 Monaten und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Darüber hinaus gibt es aber auch Hoster, die Verträge ohne Mindestlaufzeit anbieten. Wer sich also nicht binden möchte, sollte sich speziell nach solchen Angeboten umsehen.

  • Preis-Leistungs-Verhältnis

    Zunächst ist es naheliegend, vor allem bei einem Shared Hosting Tarif den Webspace zu den monatlichen Kosten in Verbindung zu stellen. Dabei sollten aber Details wie die Qualität des Rechenzentrums mit beachtet werden. Auch sollte in Betracht gezogen werden, welche Folgekosten durch eine Erweiterung des Speicherplatzes in Kauf genommen werden müssen. Einige Hoster bieten zudem einen kostenlosen Baukasten an, mit dem sich Websites erstellen lassen. Ob ein solches Tool noch benötigt wird, wenn ohnehin WordPress als CMS zum Einsatz kommt, ist allerdings fraglich – die vielen Vorlagen dürften den meisten Anwendern vollkommen ausreichen.

    Bezüglich des Budgets können wir folgenden Tipp geben: Mit 3-5 EUR im Monat sollten Sie mindestens rechnen und von günstigeren Angeboten aus Qualitäts- und Performancegründen absehen. Denn auch beim WordPress Hosting gilt: „Qualität hat Ihren Preis.“

Die Top 5 WordPress Hoster in der Kurzvorstellung

Strato

strato wordpress hostingZu den größten Anbietern auf dem Markt gehört das Berliner Unternehmen Strato. Der große Marktanteil dürfte wohl auch auf die bereits seit 1998 zurückreichenden Geschäftsaktivitäten zurückzuführen sein. Mittlerweile wird neben dem Rechenzentrum in der Bundeshauptstadt auch noch ein Standort in Karlsruhe betrieben. Einsteigern kommt dabei der optionale Homepage-Baukasten entgegen, Firmen können sogar eine Premium-Variante nutzen. Bei allen Tarifen ist die IP-Adresse frei wählbar und der Traffic unbegrenzt. Außerdem bietet Strato mitlerweile spezielles WordPress Hosting mit eigenen Tarifen. Für größere Projekte stehen auch dedizierte Server zur Verfügung. Trotz des technisch routinierten Ablaufs und der großen Bandbreite der Tarifangebote ist Strato nicht vorbehaltlos zu empfehlen: Bei Schwierigkeiten reagiert der Support häufig zu langsam.

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1und1

1und1 wordpress-hostingDas im Rheinland-Pfälzischen Montabaur ansässige Kommunikationsunternehmen gibt es bereits seit 1988. Als Webhoster reicht die Historie von 1&1 allerdings noch nicht ganz solange zurück. Für die Kunden dürfte das heute keine Rolle mehr spielen, denn vom DSL- über den Mobilfunkvertrag bis hin zum Webspace umfasst das Portfolio heute sämtliche Segmente in diesem Bereich. Für das WordPress-Webhosting besonders interessant ist die Tatsache, dass 1&1 spezielle WordPress Hosting-Tarife mit vorinstalliertem CMS anbietet. Besonders interessant ist dabei aus technischer Sicht, dass ein Teil des Speicherplatzes auf einer schnellen SSD genutzt werden kann. Auch bei 1&1 kann ein Homepage-Baukasten genutzt werden. Wie bei vielen großen Anbietern üblich, erhält der Support keine Bestnoten.

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Webgo

webgo wordpress-hostingDer seit 2004 auf dem Markt aktive Webhoster Webgo wendet sich mit seinem Produktangebot vor allem an private Kunden und kleinere Unternehmen. Die günstigsten speziellen und exklusiven WordPress Hosting-Tarife beinhalten schon viel Webspace, was vor allem Bloggern, die WordPress nutzen, entgegenkommt. Der Homepage-Generator des Frankfurter Unternehmens macht auch ohne Vorkenntnisse eine schnelle Gestaltung einer Website möglich; gewählt werden kann aus etwa 300 Designvorlagen. Optional ist zudem mit wenigen Mausklicks auch eine Einbettung von Funktionen wie Flash-Videos, Joomla oder TYPO3-Unterstützung möglich. Das Aufschalten einer bereits vorhandenen Domain ist auch möglich, was einen Wechsel zu Webgo vereinfacht. Der Support zeigt sich hier flexibel: Bestimmte Plugins lassen sich auf Kundenwunsch ebenfalls hinzufügen. Der Service ist mit seiner Geld-zurück-Garantie ohnehin vorbildlich.

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Alfahosting

alfahosting wordpress-hostingDas Unternehmen aus Halle an der Saale ist bereits seit 1999 aktiv – und gehört damit zu den Webhostern mit der größten Erfahrung überhaupt. Zu den Vorzügen gehört das ganz ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis; für wenige Euro monatlich lassen sich bereits Tarife mit bis zu 50 GB Webspace und 15 Datenbanken nutzen. Höhere Leistungen werden in den Business-Tarifen für Shared Hosting oder den Dedicated Server-Angeboten offeriert. Wie bei größeren Webhostern mittlerweile üblich, kann auch hier ein Homepage-Baukasten genutzt werden, was Einsteigern entgegenkommt oder man nutzt die One-Klick-Installationen um z.B. WordPress zu installieren. Die Performance der Rechenzentren in Leipzig und Düsseldorf wird von den Kunden positiv beurteilt; auch am Kundenservice gibt es wenig zu kritisieren. Vorteilhaft für Unentschlossene: Der Testzeitraum beträgt volle 45 Tage, in denen vom Vertrag noch zurückgetreten werden kann.

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Hosteurope

hosteurope wordpress-hostingBeim 1997 in Köln gegründeten Unternehmen Hosteurope handelt es sich um einen Ableger der Host Europe Group aus Großbritannien. Für die hiesige Kundschaft dürfte diese Tatsache kaum von Belang sein, denn die Server werden in der Rheinmetropole betrieben – deutscher Datenschutz und ortsnaher Support sind also gesichert. Unter dem Namen „Ready-to-go“ offeriert der Webspace Anbieter Baukästen für Websites, die sich thematisch unterscheiden. Für Online-Shops stehen demnach eigene Vorlagen zur Verfügung. Das Preis-Leistungs-Verhältnis fällt insgesamt moderat aus, leider besteht Hosteurope allerdings auf die immer seltener fällig werdende Einrichtungsgebühr. Auch das Aufschalten extern Domains, was immerhin möglich ist, wird nicht kostenfrei gewährt. Zu den Stärken der Kölner gehört allerdings der kompetente Support, der rund um die Uhr telefonisch erreichbar ist. Auch das umfangreiche Tarifangebot samt Bloghosting-Tarifen und WordPress Hosting-Tarifen gefällt – hier findet jeder die passende Leistung.

Wordpress Tarife bei hosteurope.de ansehen  »

Häufige Fragen zu WordPress & WordPress Hosting

Wie hoch sind die WordPress Hosting Preise im Durchschnitt?

faqDie günstigsten Webspace Angebote, welche die Vorraussetzungen für eine WordPress installation erfüllen, gibt es bereits ab 1,90€ monatlich. Beispielhaft ist hier das günstige Angebot von Serverway (X1) zu erwähnen (hier im Einsteiger Vergleich. Die Preise sind natürlich nach oben offen. Im Durchschnitt sollten Sie mit etwa 3-5€ im Monat für performantes WordPress Hosting rechnen.

WordPress Hosting in Deutschland vs. Ausland

Grundsätzlich empfehlen wir WordPress Hosting in Deutschland sorfern Sie ihre Website für Besucher aus Deutschland bzw. im europäischen Raum verfügbar machen möchten. Auch wenn die Angebote für WordPress Hosting, zum Beispiel in den USA, teilweise günstiger sein können. Der große Vorteil von WordPress Hosting in Deutschland, bzw. Hosting in Deutschland im allgemeinen, liegt an den hiesigen Gesetzen zur Datensicherheit und unseren Datenschutzgesetzen welche Sie als Webmaster zwar in gewisse Pflichten drängen, Sie aber auch schützen. Dies ist im Ausland oft nicht gegeben.

WordPress Hosting Windows- oder Linux-Server?

Die Frage ob Sie beim WordPress Hosting auf einen Windows oder Linux-Server setzen sollten, stellt sich Ihnen bei den von uns im WordPress Hosting Vergleich vorgestellten Angeboten nicht, da dies Shared-Hosting-Lösungen sind und Sie selbst keinen Einfluss auf das Betriebssystem des Servers haben.

Wo ist WordPress Hosting besonders günstig?

Wie schon im Punkt „Wie hoch sind die WordPress Hosting Preise im Durchschnitt?“ erwähnt, ist Serverway einer der Webspace Anbieter, mit einem besonders günstigen, WordPressfähigen Angebot (hier im Einsteiger Vergleich). Für Serverway könenn wir eine klare Empfehlung aussprechen. Allerdings empfehlen wir nicht das günstigste Angebot zu wählen auf dem WordPress gerade so installiert werden kann. Vor allem wenn Sie mehrere Plugins oder ein komplexes WordPress Theme nutzen möchten sollten Sie zu einem Angebot aus dem WordPress Hosting Vergleich oben wählen. Diese Angebote sind speziell auf den reibungslosen Betrieb von WordPress ausgelegt und haben genug Recourcen, auch für komplexere WordPress installationen.

Gibt es Anbieter auf die WordPress Hosting Gratis anbieten?

wordpress org screenshotEs gibt eine Hand voll Anbieter die WordPress Hosting Gratis anbieten. Diese Angebote sind jedoch sehr eingeschränkt und erfüllen meist nur die minimalen Systemvorraussetzungen für eine WordPress Installation. Sofern man nur einen sehr sehr einfachen Blog betreiben möchte, können diese Angebote ausreichend sein. Installiert man hier einige Plugins oder ein aufwendigeres Theme wird man schnell an die Grenzen des Angebots stoßen und unter umständen WordPress nicht mehr nutzen können. Oft wird einem dann angeboten auf ein kostenplfichtiges Angebot zu „upgraden“.

Nach diesem Prinzip funktioniert auch der Offizielle WordPress Blog Service – WordPress.com. Hier können Sie WordPress in vollem Umfang nutzen. Ihr Blog ist dann über eine sog. Subdomain erreichbar (z.B. http://ihrblog.wordpress.com/). Um mehr Kontrolle über Ihren Blog zu erhalten und eine eigene Domain nutzen zu können, müssen Sie kostenpflichtig upgraden.

Deswegen sind komplett kostenlose Angebote auch eher mit Vorsicht zu genießen. Um bestimmte Sachen auszutesten, sind solche Dienste natürlich okay. Wollen Sie echte Kontrolle über WordPress und somit Ihren Blog oder Ihre Website bekommen, lohnt sich die Investition in einen kostenpflichtigen Webspace Anbieter aus unserem Vergleich. Lange Seiten-Ladezeiten, geringer Speicherplatz und nervige Werbeeinblendungen sind wirklich ungeeignet dazu, um darauf einen professionellen Internetauftritt zu betreiben.

Gibt es WordPress Hosting kostenlos und werbefrei?

Wie schon oben erwähnt gibt es einige Anbieter die WordPress Hosting kostenlos und auch werbefrei anbieten. Wir können hier nur noch einmal darauf hinweisen das solche Angebote mit Vorsicht zu genießen sind und wir zumindest ein günstiges WordPress Hosting bei einem seriösen Hoster empfehlen.

Wo bekomme ich eine günstige Domain für meinen WordPress.com Blog?

Günstige Domains für Ihren WordPress.com Blog bekommen Sie bei so gut wie jedem Hoster. Bei welchem deutschen Webspace Anbieter die Registrierung von Domains aktuell am günstigsten ist, zeigen wir in unserem Domain Preisvergleich auf.

Wo finde ich WordPress Hilfe?

Bestehen Fragen für die einzelnen Funktionen oder die Gestaltung ihrer Seite? Dann besuchen Sie einfach WordPress.org und stellen hier Ihre Fragen. Die deutsche Community finden Sie hier: de.wordpress.com Dort existiert eine große Community, die Ihnen bestimmt gerne bei allen Problemen zum Thema WordPress zur Seite steht. Oder Sie stellen Ihre Fragen in bestimmten Gruppen auf Facebook.
wordpress de screenshot

Gibt es WordPress auch auf deutsch?

Ja, WordPress ist mehrsprachig aufgebaut. Die offizielle, komplett deutsche Version von WordPress können Sie hier herruter laden: wpde.org/download/

Wo finde ich WordPress Themes?

Mitlerweile gibt es mehrere große Portale und Marktplätze für WordPress Themes. Dort unterscheidet man zwischen sog. „Premium“ (kostenpflichtigen) und sog. „Free“ Themes. Die Preise für Premium Themes reichen von 1€ bis durchschnittlich 50€.

Hier finden Sie Premium WordPress Themes:

Kostenlose / Free WordPress Themes

Durch die extrem starke Verbreitung von WordPress gibt es auch sehr viele Designer und Entwickler die Themes kostenlos, meist zu Promotionzwecken, erstellen und der WordPress Community zur Verfügung stellen. Nachteilig bei kostenlosen Themes ist in der Regel der fehlende Support und das diese Themes erstellt und dann nur selten weiter entwickelt und an die neuste WordPress Version angepasst werden.

Hier finden Sie Free WordPress Themes:

Wo finde ich WordPress Plugins?

WordPress Plugins finden Sie auf der offiziellen WordPress.org/plugins Seite. Durch die starke Verbreitung von WordPress gibt es sehr viele, zum Teil proffesionelle Entwickler die sich mit der Erweiterung von WordPress beschäftigen und sehr gute, kostenlose Plugins zur Verfügung stellen. Für komplexe Problemstellungen die durch Plugins gelöst werden sollen, gibt es auf div. Online Marktplätzen, Premium Plugins zum kauf. Grundsätzlich sollten Sie Plugins nur von der offiziellen WordPress Webseite beziehen und installieren (oder direkt über das WordPress Backend installieren und updaten). Bei Premium Plugins sollten Sie sich vergewissern ob die Anbieter seriös sind. Denn die Installation von Plugins und Themes aus unseriösen Quellen kann Ihre WordPress Installation unter Umständen für Hacker angreifbar machen oder gar direkt mit Schadsoftware verseucht sein.